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Das Benediktinerinnenkloster St. Martin war ein Kloster in Nendorf. Es exestierte zwischen 1200 und 1542.

Gegen Ende des 12. Jahrhunderts war an der Kirche ein Priester namens Symon, der die Absicht hatte, ein Kloster zu gründen. Als Grund und Boden für das Kloster erwarb er vom Bischof Thetmar zu Minden den Oberhof in Nendorf und 3 1/2 Hufte Landes zu Warmsen. Im Jahre 1200 erteilte der Bischof dem gestifteten neuen Kloster die Bestätigung. Das Kloster war für Benediktinerinnen und dem heiligen Martin geweiht. Dieses Kloster stellte im Mittelalter nicht nur einen geistigen, sondern auch einen wirtschaftlichen Mittelpunkt dar.

Während der Einführung der Reformation durch die Grafen von Hoya wurde das Kloster aufgelöst und alle Gebäude, bis auf die Kirche, abgerissen. 1542 lebten hier noch sieben Ordensschwestern, die durch Geld- und Naturalleistungen abgefunden wurden. Einige von ihnen heirateten. Die verstreut liegenden Ländereien des Klosters wurden zu einem Hof zusammengefasst.

1221 wurde im Zusammenhang mit dem Kloster zum ersten Mal Diethe erwähnt.

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